Perlenketten Südseeperle gold

Perlenketten mit Südseeperlen und Gold Test: Die Bestseller

Das Wichtigste in Kürze

  • Werden in Australien, Indonesien und auf den Philippinen gezüchtet
  • Gehören zu den „Teuren“ Muschel Arten
  • Haben in der Regel einen Durchmesser von 10-16 mm
  • Besonders große Exemplare gibt es mit 20 mm Durchmessern
  • Qualitätskriterien sind: Form, Größe, Lüster (der Glanz), stärke des Perlmutts, Farbe und die Bohrung

Ratgeber: Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie eine

Perlenketten mit Südseeperlen und Gold kaufen

Perlen sind ein kleines Natur Wunder. Sie wachsen in Muscheln heran und ergeben aufgefädelt und aneinander gereiht eine prachtvolle Perlenkette.  Mit dem Naturprodukt Südseeperle kann man jeder Frau eine Freude machen. Aber wieso ist das so?

Die folgenden Fragen helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung einer Perlenkette. Mit den Informationen möchten wir Ihnen den Kauf einer Perlenkette aus Südseeperlen und Gold einfacher machen und Ihnen dabei helfen, die beste Perlenkette zu finden.

Wie entstehen Südseeperlen ?

Die wohl bekannteste Zuchtperle ist die Südseeperle. Besonders begehrt sind diese Zuchtperlen aufgrund einem instensieven Lüster und der Größe von bis zu 22 mm Durchmesser. Auf natürlichem Weg entstehen die Südseeperlen indem ein Fremdkörper in die Perlmuschel gelangt. Der Fremdkörper wird von der Muschel mit Perlmuttsubstanz umhüllt. Das kann in der Natur Jahrzehnte lang dauern. Naturperlen kommen nur sehr selten vor.

Die heute verwendeten Südseeperlen entstehen meist in einer Perlenzucht. Dabei werden in die Muschel ein Kern aus Muschelkalk implementiert. Der Kern hat meist eine Größe von ca. 10-16 mm Durchmesser und imitiert den Fremdkörper. Dieser Kern hat bereits eine runde Form so das die gezüchteten Perlen eine perfekte runde Form erhalten.

Die Zuchtperlen entstehen nach 6 Jahren intensiver Pflege und Kontrolle. Das macht die Südseeperlen auch so teuer.

Wie groß sind Südseeperlen?

Zuchtperlen haben meist eine schönere Form und einen ausgezeichneten Glanz. Dabei werden Sie meist auch größer als eine Naturperle. Die meisten Südseeperle haben einen Durchmesser von 10-16mm.

Besonders große Exemplare können bis zu 20 mm Durchmesser haben.

Wo ist der Unterschied zwischen goldenen und weißen Südseeperlen?

Die Südseeperlenmuschel Pinctada gibt es für die Zucht in zwei verschiedenen Arten. Sie werden die „silberlippige“ und die „goldlippige“ Muschel genannt. Auf den Philippinen und in Indonesien werden die goldlippigen Arten verwendet. Diese Muscheln produzieren Perlen mit einem goldenen Farbe-Schimmer.

Silberlippige Perlenmuscheln werden hauptsächlich in Australien für die Zucht von weißen Südseeperlen verwendet. Diese weißen Perlen zeichnet ein rein weißer Glanz aus.

Was macht runde Südseeperlen so teuer?

Die Natur ist nur selten perfekt und lässt sich schwer überlisten. Die Zucht von Perlen ist von vielen Faktoren wie Wetter, Wasserqualität und von den Muscheln abhängig.

Mit einem runden Implantat kann zwar eine runde Form vorgegeben werden, jedoch ist das Ergebnis von der Natur abhängig. Wassertemperatur und Wasserqualität lassen sich im Meer nur schwer beeinflussen. Wenn die Muscheln krank werden kann schonmal eine ganze Ernte ausbleiben. Daher sind über 90% der geernteten Muschenln nicht makellos und in den seltesten Fällen perfekt rund.

Die Einflussfaktoren der Natur bei der Produktion und die geringe Menge an Perlen in der höchsten Güteklassen machen runde Südseeperlen so teuer.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren können Sie Perlenketten mit Südseeperlen vergleichen und bewerten

  • Form
  • Größe
  • Lüster (der Glanz)
  • stärke des Perlmutts
  • Farbe
  • Bohrung

WIKI: Interessante Informationen über Südseeperlen

Wie werden Perlen gezüchtet?

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