Geschichte des Perlenschmucks

Wie kam es zum Perlenschmuck?

Perlen ziehen Menschen mit ihren Eigenschaften in den Bann und dieser Zauber erklärt sich über die Form und den Glanz.

Perlen und Perlenschmuck von der Antike bis zur Neuzeit

Geschichtlich sind Schmuckstücke immer schon die Zeichen der Wertschätzung gewesen, besonders dann wenn es sich um natürlich vorkommende Gegenstände handelt.

Die Perle an sich ziert schon seit Jahrtausenden Schmuckgegenstände und die erstmalige geschichtliche Erwähnung stammt aus der Zeit etwa 2.200 v. Christus.

Alle Kulturen kennen die Perle als Schmuck-Objekt und selbst in der Antike haben handwerklich geschickte Künstler diese Gegenstände als natürliches Vorkommen aus dem Inneren einer Auster für die Schmuckverarbeitung entdeckt.

Perlmutt ist das Ausgangsmaterial für diesen Glanz und etwa im alten Rom wurde die Perle sogar verehrt und als Geschmeide mit anderen Materialien gemischt.

Ornamente und Schmuck wird erst zu einem sehr edlen Gegenstand und das gilt auch in der Neuzeit.

Sie möchten daher mehr über die Perle und die edle Optik dieser Schmuckstücke erfahren.

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Produktion von Zuchtperlen und die Geschichte der Zuchtperlen für Schmuck bis heute

Die Perle an sich ist eigentlich ein Unbill der Natur, denn die Auster nutzt ihre Perlmutt Produktion und umgibt Fremdkörper, wie etwa ein Sandkorn mit dem Perlmutt. So entsteht eine Perle mit einfachen Worten und Sie werden sich denken können, dass findige Menschen dies für die Zuchtperlen Produktion zu nutzen wissen.

Zuchtperlen und deren Produktion

Zuchtperlen Produktion
Zuchtperlen Produktion

So sind wir schon beim Thema Zuchtperlen und deren Produktion.

Heute vertraut man nicht nur auf die Natur beim züchten der Zuchtperlen, sondern heute wird gezielt in Muschelbänken die Zuchtperle erzeugt. Dabei nutzen die Züchter verschiedene Faktoren der Muscheln und auch der Austern. Natürliche Muschelbänke sind selten geworden und heute verlassen sich die Produzenten lieber auf Kenntnisse, die über die Jahrhunderte bei der Zuchtperlen Produktion erworben wurden.

Sie sehen also, dass es sich in gewisser Weise bei dieser Art der Perle um ein naturnahes Produkt handelt. Jedoch haben die Züchter erkannt, wie genau sie vorgehen müssen, damit sie am Ende die gewünschte Perle des Kunden erzeugen.

Die Perle ist in ihrem natürlichen Zustand und als Naturprodukt absolut vollkommen. Die Perle braucht auch keine weitere Bearbeitung nachdem Sie der Muschel oder der Auster entnommen wurde.

Dieser Art der Zuchtperlen sind hart und robust, sie besitzen im Inneren einen Kern eines Sandkorn und die Art der Vielfalt ist faszinierend.

Schwarze Exemplare und sehr große Exemplare werden dabei gezielt gezüchtet.

Zuchtperlen haben auch mittlerweile ein Geschichte und Tradition.

Gute Zuchtperlen unterscheiden sich nicht wesentlich in ihrer Qualität von einer natürlich gewachsenen Perle, dass ist der Grundsatz wenn Sie sich für diesen Schmuck Gegenstand interessieren.

Warum es zu Zuchtperlen kam und welche Vor- und Nachteile Zuchtperlen heute haben?

Sie möchten natürlich wissen, welche Vorteile und Nachteile bei einer natürlich gewachsenen Perle und einer Zuchtperle bestehen.

Hierzu können Sie sich zunächst einmal als Fazit einen Grundsatz merken, auch bei einer guten Zuchtperle bekommen Sie ein hochwertiges Produkt.

Diese Perlen sind nur etwas empfindlicher und weicher wie eine natürlich gewachsene Natur-Perle und das ist der gewisse Nachteil.

Zuchtperlen sind an sich Produkte, die aufgrund der Nachfrage der Menschen nach dem Glanz dieser edlen Produkte entstanden sind.

So erklärt sich als Fazit für die Zuchtperle eine Unbedenklichkeit bei dem Wert, den Sie selbst anstreben.

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